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Estaziel war ein Magier der Akademie von Yatai, der eine große Rolle in der Gründung der erasischen Abenteurergilde spielte.

Aussehen Bearbeiten

Estaziel war ein großgewachsener Mann mit kurzen hellbraunen Haare und einem kurzen gepflegten Bart der selben Farbe, sowie braunen Augen. Trotz seines hohen Alters scheint sein Äußeres das eines Mannes in seinen späten Dreißigern oder frühen Vierzigern zu sein. Er trägt teure und reich verzierte offene Roben und feine Lederstiefel.

Ereignisse Bearbeiten

Estaziel wurde im Jahr 73 n.H. in der Stadt Deloppo im Königreich Ahrôn als Sohn eines Magiers und einer Köchin an der dortigen Magierschule geboren. Auf Wunsch seines Vaters wurde der junge Estaziel in den verschiedenen Formen der Magie unterrichtet. Obwohl er anfangs wenig Talent für Magie zeigte, entwickelte er durch Übung und Ehrgeiz fundierte Fähigkeiten in den gängigsten magischen Schulen.

96 n.H. Bearbeiten

Als Estaziel 23 Jahre alt war, fand sich ein Magier aus Rhoyaar in Deloppo ein, der nach Schülern für die große Akademie von Yatai suchte. Den einzigen Schülern, den er letztlich mit sich Westen nahm, war Estaziel, in welchem er ein besonderes Potential sah. So folgte Estaziel seinem neuen Meister nach Westen und wurde sein persönlicher Schüler in den tiefsten Hallen der Akademie von Yatai.

Von seinem Meister übernahm er auch viele von dessen Ansicht die Magie betreffend. So begann er Magie weniger als Verantwortung zu sehen, sondern mehr als ein Mittel zu einem genüsslichen Leben, in dem er sich alle Wünsche erfüllen konnte.

152 n.H. Bearbeiten

Im Jahr 152 n.H. wurde Estaziel schließlich feierlich in den 8. arkanen Zirkel erhoben. Doch anstatt sich den Lehren der letzten beiden Zirkel zuzuwenden und seinerseits ein Meister der Akademie zu werden, entschloss er sich stattdessen dafür, die Kontinente zu bereisen und alles zu sehen, was es zu sehen gibt, ehe er seine Ausbildung abschloss.

167 n.H Bearbeiten

15 Jahre später traf Estaziel in den Ebenen des westlichen Muran auf eine kleine Gruppe Reisende, bestehend aus einer jungen Frau, einem exzentrischen Einsiedler und einem Söldner, die mit einem Ochsenkarren Richtung Kars unterwegs waren. Diese Gruppe weckte sofort sein Interesse und so ließ er mittels Magie eines ihrer Wagenräder brechen, als sie gerade an seinem Zeltlager vorbei fuhren. Freundlich bot er ihnen daraufhin Unterkunft für die Nacht und versprach ihnen das Rad am nächsten Morgen zu reparieren.